Öffentlichkeitsarbeit

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz möchte möglichst viele Menschen für das Thema Denkmalschutz interessieren. Entsprechend breit sind ihre Aktivitäten gestreut.

So ist sie mit Infoständen bei Messen und Ausstellungen präsent und eine Wanderausstellung gastiert an vielen Orten im Bundesgebiet. Sie gibt Einblick in die Arbeit der Stiftung. 

Mit der Koordination des Tags des offenen Denkmals erreicht die Stiftung ein Millionenpublikum. Jährlich am zweiten Sonntag im September öffnen mehr als 7.500 Baudenkmale ihre Tore und gewähren interessierten Besuchern einen Blick in sonst oftmals verschlossene Gebäude. 

Intensiven Einblick in die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und deren Förderprojekte bekommen die Teilnehmer der Monumente-Reisen. Auf mehrtägigen Studienreisen durch verschiedene Regionen Deutschlands erfahren die Reisenden aus erster Hand, was die Stiftung vor Ort bewirkt. 

Bücher, Kalender, Briefkarten und vieles mehr werden von den Monumente-Publikationen verlegt. Der Überschuss aus dem Verkauf kommt den Aufgaben der Stiftung zugute.

Die Benefizkonzerte der Reihe Grundton D finden in hilfsbedürftigen Baudenkmalen statt und der Erlös fließt direkt in deren Erhalt. Da die Konzerte auch im Radio ausgestrahlt werden, werben sie auch auf diesem Weg für die Denkmalpflege. 

Das Programm denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule führt Kinder und Jugendliche bereits in der Schulzeit an das Thema Denkmalschutz heran. Mit fachkundiger Unterstützung erforschen und erkunden die Schüler das kulturelle Erbe in ihrem Umfeld. 

Die Jugendbauhütten knüpfen sie an die Tradition mittelalterlicher Bauhütten an: In einer nicht alltäglichen Art der Arbeit werden junge Menschen mit der Denkmalpflege vertraut gemacht. Im Rahmen eines Freiwilligen Jahres in der Denkmalpflege können Jugendliche an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland praktische Erfahrungen sammeln.  

Fachleute und interessierte Laien können sich zu vielfältigen Themen in der DenkmalAkademie weiterbilden. Dabei richten sich die Seminare neben den vorwiegend privaten Bauherren auch an Mitarbeiter der Bauämter, Architekten sowie Studenten.