Freunde und Förderer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kommen zu Wort

Wir haben verschiedene Menschen gebeten, uns ihre Erfahrungen und Beziehungen zur Stiftung zu schildern. Hier können Sie nachlesen, was sie uns erzählt haben.

Ute Rampe, Förderin

Ute Rampe schätzt an Denkmalen, dass sie uns interessante Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Seit sie durch die Sammelaktion eines Bekannten auf die Deutsche Stiftung Denkmalschutz aufmerksam wurde, ist sie als Förderin aktiv. Zu Ihrem 80. Geburtstag bat sie um Spenden für Kloster Steinfeld.
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Dr. Manfred Peters, Förderer

Manfred Peters war schon lange klar, dass er bei seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben Spenden an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sammeln wollte. Das passende Förderprojekt war für den Materialwissenschaftler mit besonderem Interesse für metallische Werkstoffe schnell gefunden.
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Dr. Wolfgang Verbeek, Förderer

Der Hobby-Astronom ist vor allem von technischen Denkmalen angetan. Daher überrascht es kaum, dass er spontan auch seine Geburtstagsgäste um Hilfe bat, als in Monumente von der Not des Spiegelteleskops der Hamburger Sternwarte berichtet wurde.
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Martina und Martin Stumpf, Fördernehmer

Der Wohnwert denkmalgeschützer Gebäudes ist für die Stumpfs unvergleichlich. Deshalb verhalfen sie mit kreativen Ideen einem stolzen Bürgerhaus in Nördlingen zu zeitgemäßem Wohnkomfort ohne die wertvolle Innenausstattung zu zerstören. Ein Projekt, das auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gerne unterstützte.
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Richard Keuler, Fördernehmer

Mit großem Engagement und der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer setzte Richard Keuler sich für die ehem. Synagoge in Niederzissen ein. Nach der gelungenen Instandsetzung - gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz - entwickelt sich das einst ungeliebte Denkmal zu einer Kultur- und Begegnungsstätte.
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Schwester Elisabeth, Fördernehmerin

Die barocke Klosteranlage St. Marienthal in Ostritz ist für die dort lebenden Zisterzienserinnen Zuhause und gewaltige Aufgabe zugleich. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt die Schwestern immer wieder dabei.
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Birgit Jünger, Diplom-Restauratorin

Am "Dom der Rhön", der Kirche in Helmershausen, war Frau Jünger als Restauratorin tätig. Anhand dieses Beispiels schildert sie in ihrem Bericht, was es bedeutet, an Denkmalen zu arbeiten, welche Aufgaben bei der Restaurierung einer Kirche wie dieser zu erledigen sind und was das für sie persönlich bedeutet.
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Ihre Ansprechpartnerin

Elsbeth Rütten

Elsbeth Rütten
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Tel.: 0228 9091-250
ruetten(at) denkmalschutz.de